Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wurde erstmals im Juni 2025 bei einem Wildschwein im Kreis Olpe festgestellt. Inzwischen hat sich das betroffene Gebiet ausgeweitet und umfasst auch Teile des Hochsauerlandkreises.
Das gesamte Stadtgebiet Winterberg liegt aktuell innerhalb von Schutzbereichen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (Sperrzone 1, Sperrzone 2 oder Monitoringgebiet).
In diesen Gebieten gelten besondere Regelungen, die auch für Besucherinnen und Besucher der Region wichtig sind.
AUF DEN WEGEN BLEIBEN
- Nur ausgewiesene Wege nutzen
- Keine Dickungen oder Rückzugsbereiche von Wild betreten
- Absperrungen und Beschilderungen beachten
JEDERZEIT MIT WILDWECHSEL RECHNEN
- Mit Wildwechsel muss zu jeder Zeit gerechnet werden
- Wildtiere sind scheu, nehmen Menschen frühzeitig wahr und meiden den Kontakt.
- Bei Tieren, die erkennbar keine Scheu zeigen, ausreichend Abstand halten und eine Sichtung beim nächsten Streckenposten melden
HUNDE ANLEINEN
- Hunde stets unter Kontrolle halten und anleinen
- Kontakt mit Wildschweinen oder Kadavern verhindern
KEINE SPEISERESTE ZURÜCKLASSEN
- Keine Lebensmittel in der Natur entsorgen
- Müll wieder mitnehmen oder in geschlossene Abfallbehälter geben
ABSPERRUNGEN UND SCHUTZRÄUME RESPEKTIEREN
- Zäune nicht beschädigen oder umgehen
- Tore nach dem Passieren schließen
HYGIENE BEACHTEN
- Um eine Verschleppung der ASP zu vermeiden, sind Fahrräder nach dem Rennen an der Bikewash-Station gründlich zu reinigen und zu desinfizieren. Das Desinfektionsmittel ist für die am Fahrrad eingesetzten Materialien unbedenklich
- Erde und Schlamm entfernen
- WC-Kabinen stehen im Start-/Zielbereich zur Verfügung, bitte auf das Verrichten der Notdurft im Wald verzichten!
TOTE WILDSCHWEINE NICHT BERÜHREN
- Abstand halten
- Fundort merken
- Hunde fernhalten

WICHTIG: Für Besucher ist die Gravelstrecke im Waldgebiet aufgrund des vorherrschenden ASP (Afrikanische Schweinepest) – Risikos nicht zugänglich.
Die ASP ist für Menschen absolut ungefährlich. Sie kann nicht auf Menschen oder andere Tiere (z. B. Hunde, Katzen, Pferde) übertragen werden.
Vielen Dank für die Mithilfe zum Schutz der Region und Tierwelt!




